Wohnen im Alter: Komfort und Sicherheit nachrüsten
Mit zunehmendem Alter steigen die Ansprüche an Komfort und Bequemlichkeit. Vom Rollladenantrieb bis zur zentralen Haussteuerung lassen sie sich ganz einfach verwirklichen, wenn überall im Haus auf genügend Leerrohrkapazitäten zurückgegriffen werden kann.
Die Gesellschaft wird immer älter – damit einher geht vielfach der Wunsch nach mehr Komfort und Bequemlichkeit. Wo früher ein Seilzug am Rollladen genügte, wünscht man sich mit fortschreitendem Alter irgendwann die Unterstützung eines Motorantriebs oder einer zentralen Steuerung, die heute sogar schon die Fenster von einem Punkt aus überwachen, öffnen und schließen kann.
Spielen die Beine nicht immer mit, wie sie sollen, ist es sehr angenehm, jederzeit einen Lichtschalter in der Nähe zu haben. Für die Überwachung der Haustür ist eine Gegensprechanlage mit Videoüberwachung angenehm, und ein Kommunikationsanschluss in jedem Raum erspart Hektik, wenn das Telefon klingelt.
Wo zu wenige Anschlussmöglichkeiten vorhanden sind, dienen oft Mehrfachstecker und lose im Raum verlegte Kabel als Hilfsmittel. Sie können jedoch gerade für Ältere zur gefährlichen Stolperfalle werden.
Mit entsprechenden Leerrohrkapazitäten können Komfort- und Sicherheitsfunktionen ohne weiteres nachgerüstet werden, und lose Kabel kommen in die Mottenkiste.
Wer etwa nach dem Auszug der Kinder sein Haus saniert, sollte daher längerfristig denken und entsprechend Leerrohre mit einbauen lassen.
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